22.02.2019

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Was machen die Kids im TSC-Schwelm außer tauchen?

 

Von Antauchen bis Zeltlager ist einiges dabei.

Eisessen, McDonalds stürmen, Sealife in Oberhausen besuchen und vieles mehr.

 

Kletterwald

hier geht es zum Fotobuch 


Text folgt in kürze

 

 

Ausflug der TSC-Jugendgruppe ins Monte Mare

Am Sonntag, den 11.01.2015, um 9:00 Uhr trafen wir uns am Hallenbad, um von dort aus nach Monte Mare zu fahren. Nachdem alle eingetrudelt waren, wurde kurz beschlossen, wer voraus fuhr und die Reise nach Rheinbach ging los.

Dort angekommen, wurden erst mal Eintrittchips verteilt und wir gingen zu den Umkleiden. Als alle umgezogen waren, bekamen wir Blei zugewiesen und dann ging es auch schon zum Tauchbecken.  Auch Flaschen bekamen wir vor Ort und wir begannen unsere Geräte fertig zu machen. Es wurde eben noch geklärt, wer mit wem tauchte. Dann ging es ab ins Wasser.

Obwohl das Tauchbecken nicht wirklich tief war, konnte man doch einiges sehen. Es waren insgesamt drei Röhren unter Wasser. Eine auf drei Metern, die horizontal aufgehängt war, die anderen zwei  standen senkrecht auf dem Boden. Für die Taucher gab es auch etwas zu Spielen. Drei Tiere aus Plastik, eine Krake, ein Krebs und ein Krokodil, konnten sich die Taucher gegenseitig zuwerfen.

Ich bin zwei Tauchgänge mit Max und Ben getaucht. Besonders cool war es durch die Röhren zu tauchen, aber das umgedrehte Boot war als Tauchziel auch nicht schlecht. Wir hatten sehr viel Spaß unter Wasser. Zwischen den Tauchgängen haben wir uns alle zusammen Currywurst mit Pommes gegönnt. Danach mussten wir Pause machen. Währenddessen relaxten einige von uns in den Liegestühlen, ohne jedoch die Zeit aus dem Auge zu verlieren, denn nach ausreichender Oberflächenpause,  schnappte ich mir die Jungs und es ging wieder unter Wasser.

Beide Tauchgänge waren super. Bei dem ersten, haben wir ein paar Runden durch das Becken gedreht, um das „Tauchrevier“ zu erkunden. Auch die Röhren waren für uns Neuland, also haben wir uns erst mal vorsichtig daran getastet und sind immer nur von unten nach oben durch getaucht. Beim zweiten Tauchgang sind wir dann auch mal andersrum durch die Röhren getaucht. Ab und zu hatten wir auch viel Spaß mit den Plastiktieren gehabt.

Um 18:00 Uhr mussten wir das Blei und die Flaschen leider schon zurück geben. Es war ein wunderschöner  Tauch Tag und wir hatten alle sehr viel Spaß.

 

Svenja Schneider

Wupperwände 2012

Am 29.01.2012 machte sich unsere "Jugend" auf in schwindelnde Höhen - es ging in die Kletterhalle "Wupperwände"

Fotos von diesem tollen Ausflug findet ihr hier:

Hemmoor 2011

Jugendfreizeit am Kreidesee Hemmoor

27.08. - 03.09.2011

Fotos zu dieser spannenden Woche mit super schönen Tauchgängen
findet ihr hier

Jugendfreizeit 2007

Tauchtagebuch:

1.Tag: 24.9.07:

Treffpunkt war 10:00h am Hallenbad. Wir verstauten alle Geräte, Atemregler, Jacket, Flaschen und alles, was so dazu gehört, in unseren 2 Bussen und fuhren zu 14 Mann los. Kaum auf der Autobahn gerieten wir natürlich direkt in einen Stau. Naja, egal! Wir haben ja Proviant eingepackt. Irgendwann ging es dann weiter und so nach der Hälfte machten wir in Dammer Berge (,kennt sowieso keiner) Rast. Wir stärkten uns bei Burger King und fuhren weiter. Endlich kamen wir so nach 5 Stunden an unserem Haus in Hemmoor an. Wir verteilten unser Gepäck auf die 2 Häuser von uns und fuhren erst einmal einkaufen. (Nur mal so, damit ihr Vorstellungen bekommt: Wir haben führ 14 Mann bzw. 10 Mann und 4 Frau, allein 112 Brötchen und 5 Brote gekauft (nur fürs Frühstück))! Jetzt ging’s ans Kochen: Fleisch bzw. Würstchen mit Kartoffel- bzw. Nudelsalat. Als wir diese deftige Mahlzeit hinter uns hatten, besichtigten wir noch kurz den Einstieg des morgigen Tauchgangs. Diesen Anreisetag beendeten wir dann gemütlich auf unseren Zimmern.

2. Tag: 25.9. 07:

Am nächsten Morgen frühstückten wir erst mal zusammen und die Ersten bereiteten ihren Tauchgang vor. Währenddessen erkundeten die restlichen Leute von uns das Zentrum Hemmoors. Nachdem alle wieder erfolgreich aufgetaucht sind, aßen wir gemeinsam. Wir ruhten uns kurz aus und schon ging’s an die Vorbereitung für den 2. Tauchgang. Die Sicht war zwar ein wenig schlechter, als der am Morgen, jedoch trotzdem lohnenswert für unsere Taucher. Wir kamen gerade von Tauchgang zurück an unserem Haus an, fing es leicht an zu regnen. Glück gehabt!

Da alle ein oder mehrere Tauchgänge heute hinter sich hatten, knurrte uns allen der Magen und wir kochten zusammen Nudeln für 14 Mann. (Ich kann nur wieder sagen: Das sind Mengen!) Und jetzt stand schon wieder ein Tauchgang an. Diesmal ein Nachttauchgang. Wir bereiteten so gegen 8 unsere Ausrüstung vor und gingen zum Einstieg. Die noch unerfahrenen Taucher, d.h. die, die auf dieser Fahrt ihren ersten Nachttauchgang machen wollten, beguckten sich dies erst mal aus dem Trockenen. Und so ging auch dieser Tag vorüber. Natürlich nicht ohne Beachvolleyball und Fußball!

3. Tag: 26.9.07:

Und mal wieder hieß es um 9 Uhr: Frühstück. Danach gingen die heutigen Nachttaucher zu ihrem ersten Tauchgang dieses Tages, damit ihre Anzüge wenigstens eine kleine Chance hatten, trocknen zu können. Auch dieser Tauchgang verlief zum Glück ohne Probleme. Die Sonne schien und wir kamen warm zum Haus zurück. Zusammen verbrachten wir das Mittagessen (Pizza) und auf ging’s zum nächsten Tauchgang. Zwar hatte diesmal ein junger Taucher nur noch wenig Luft, aber alle sind heil an der Wasseroberfläche aufgetaucht. Leider fing gegen Mittag leichter Regen an. Egal! Im Wasser wird man ja sowieso nass! Und so verbrachten wir die restlichen Stunden mit Fernsehen oder die ganz Harten mit Fußball im Regen. Da am Tag zuvor nicht alle einen Nachttauchgang machen konnten, wurden jetzt noch einmal die Geräte zusammen gebaut und die Lampen bereit gelegt. Zu unserem Glück hat der Regen vom Nachmittag aufgehört und wir konnten in unsere einigermaßen getrockneten Tauchanzüge steigen. Nach wieder einmal einem gelungenem Tauchgang, tauschten wir noch gegenseitig unsere Taucherlebnisse auf der Couch aus, bis alle beinahe schon im Stehen eingeschlafen wären.

4. Tag: 27.9.07:

Das heutige Frühstück diente dazu, dass die Taucher die Regeln für den geplanten Tauchgang zum „Rüttler“ erklärt bekommen haben. Dafür musste man vom Einstieg 3 an einem Seil runter in die Tiefe. Aber da sich alle geschickt und verantwortungsbewusst angestellt haben, ist alles gut verlaufen. Dies war leider schon der letzte Tauchgang unserer Fahrt. Daher bauten wir jetzt alle Geräte auseinander und zählten unsere Ausrüstung. Wir haben nichts verloren, alles ist vollständig. Als die vom Vormittag genutzten Neoprenanzüge wenigstens ein bisschen getrocknet waren, packten wir sie und den restlichen Tauchkram wieder in unsere Busse; für die Abreise bereit.

Und so konnten wir bei warmen Sonnenschein den Rest unserer Fahrt genießen. Auch nutzten wir die freie Zeit, die guten oder auch schlecht Erlebnisse und Meinungen uns zu erzählen. Wir kamen zu dem Ergebnis, dass solch eine Fahrt auf jeden Fall wiederholenswert ist. Nachdem wir mal wieder Volleyball und Fußball gespielt haben, kochten wir Erbsensuppe mit Würstchen, wovon wir knapp die Hälfte an unsere Hausnachbarn abgegeben haben. Dann noch ein Gruppenfoto, und so haben wir die Woche mit viel Spaß beendet.

5. Tag: 28.9.07:

Und so war die Woche schon wieder vorbei. Das letzte gemeinsame Frühstück. Unsere Taschen verpackten wir noch in den Kofferräumen und schon brachen wir zur Abreise an. Mit einem kurzen Stopp wieder bei Burger King fuhren wir auf direktem Wege nach Hause nach Schwelm.

 

Tagebuch: Kirstin Stichling

 

Hochseilgarten in Oberhausen

Am 12. Mai 2007 war es endlich soweit. Die Kids hatten auf der Jugendvollversammlung im Januar 2007 beschlossen:

Wir fahren zusammen zum Hochseilgarten nach Oberhausen!

Wir, d.h. 11 Kids des TSC, 4 Eltern, Bernd und ich trafen uns im strömenden Regen um 9:30 Uhr am Hallenbad in Schwelm. Da Tage zuvor noch Sturm war und für diesen Tag noch Sturmböen bis Stärke 8 angesagt waren, sollten wir um 9:30 Uhr noch mal im Hochseilgarten anrufen, ob dieses Event überhaupt stattfinden kann. Wir bekamen zw. 9:30 und 10:15 Uhr nur den Anrufbeantworter dran und entschlossen uns auf „Gut Glück“ loszufahren. Endlich angekommen wurden die Kids vermessen, d.h. es wurde zwischen größer und kleiner als 1.5m Körpergröße aufgeteilt. Die großen Kids durften überall klettern und die Kleinen nur auf bestimmten Strecken. Bis alle 11 Kids und die 3 kletternden Erwachsenen endlich mit den Gurtsystemen zur Sicherung ausgestattet waren dauerte es seine Zeit. Um 11:45 Uhr bekamen wir dann eine Einweisung und mussten alle die Einweisungsrunde klettern.

Da fand ich mich schon richtig mutig, schließlich habe ich Höhenangst und richtig Angst wenn ich nicht auf festem Untergrund stehe.

Hier wackelte es (für mich) schon mächtig! Für die Kids war das alles kein Problem und schon wurde ausgeschwärmt zum klettern. Udo, der supersportliche Vater, ging direkt mit den Kids auf 8-9m Höhe und kletterte los. Bernd und ich schauten nach den Kleineren und ich versuchte mich dann auf einer so genannten „Spaß-Runde“. Die erste Teilstrecke brauchte ich nur von einem Baum zum Anderen zu rutschen. Der zweite Teil bestand aus einer Art Strickleiter (mit Ästen als Sprossen) zwischen zwei Bäumen. Es wackelte (für mich) so stark, dass ich nur völlig verkrampft + voller Angst den zweiten Baum erreichte. Dort ließ ich dann eine Leiter kommen, um die Runde abzubrechen. „Super-Spaß-Runde“!

Es ist halt was völlig anderes gesichert in 4m Höhe zu stehen oder ohne Tauchgerät 15m tief zu tauchen.

Ich bevorzuge definitiv das Tauchen!

Dann kamen die großen Kids auch schon angerannt und sagten sie wollten auf die höchste Runde von 17m! Mir zitterten immer noch die Knie!

Unsere zwei sportlichen Mädels und Udo waren die Ersten, die die Runde bezwangen und auch wieder geschützt unter dem Dach standen als eine richtig heftige Regenschauer über die Jungs hereinbrach.

Als die Jungs dann völlig durchnässt ankamen, kletterten die Mädels und die Kleinen schon wieder los. Da den Jungs richtig kalt war, machten wir gegen 15 Uhr Schluss.

 

Für Alle, außer mir, war es ein anstrengender Riesenspaß!

 

Ich bedanke mich im Namen der Jugendgruppe bei den Eltern Udo, Petra, Gabi und Uschi, die gemeinsam mit uns, für die Fahrgelegenheit der Kids sorgten.

 

Andrea (die doch lieber taucht als klettert)!

Zeltlager

Wir zelten einmal im Jahr an der Bevertalsperre und haben dort auch immer eine Menge Spaß. Dort wird natürlich auch getaucht, aber auch Fußball, Volleyball usw. gespielt. Abends wird gemütlich gegrillt und morgens gemeinsam gefrühstückt.

Vor einigen Jahren bauten die Kids ein Floß, welches dann abends feierlich “mehr oder weniger“ zu Wasser gelassen wurde.