28.03.2020

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ACHTUNG! Aus gegebenem Anlass

Liebe TSC Mitglieder,
es geht in diesem Schreiben um das zurzeit aktuellste Thema.

Ausbreitung des Corona-Virus verlangsamen mittels überregionaler einschneidender Maßnahmen:

Seit dem 15.03.2020 wurde das Hallenbad Schwelm im Zuge obiger richtiger Maßnahmen bis zunächst geplant 19.04.2020 geschlossen.

Folgerichtig findet in diesem Bereich bis auf Weiteres auch kein Vereinssport statt.

Welche Auswirkungen hat das auf unseren Trainings- und Ausbildungsbetrieb, unser Vereinsleben und unsere sozialen Kontakte im TSC Schwelm?

-     Bis zunächst 19.04.2020 bleibt das Hallenbad durch Anordnung der Stadt Schwelm geschlossen.
Unser möglicher erster Trainingsabend wäre somit der 23.04.2020.

-     Auf Basis der aktuellen Veröffentlichungen unseres Bundespräsidenten, der Landesregierung NRW und der Schwelmer Bürgermeisterin haben wir keinen Ermessensspielraum für unsere Clubräumlichkeiten.

Wir bitten alle TSC´ler um Verständnis, Nachsicht und Toleranz, dass wir den Füll- und Ausleihbetrieb bis auf Weiteres aussetzen müssen.

Unser oberstes Ziel ist es, dass wir alle möglichst gesund bleiben, diesen „Stresstest“ erfolgreich bewältigen und wir uns baldmöglichst wiedersehen.

Mit besten Grüßen im Namen eures Vorstands

Wolfgang Klein

 

 

 

Im Weiteren folgen die Beschlüsse der NRW- Regierung und Informationen der Stadt Schwelm mit Bitte um Beachtung.

 

Corona: NRW-Regierung beschließt Einschränkungen im Freizeitbereich

  • Sport-, Unterhaltungs- und Bildungsangebote eingestellt
  • Lebensmittelläden, Apotheken und Drogerien bleiben geöffnet
  • Regelungen sollen zunächst bis zum 19. April gelten

Die Landesregierung hat zur Eindämmung der Coronavirus-Pandemie weitere gravierende Einschränkungen für den Freizeitbereich in Nordrhein-Westfalen beschlossen.

"Wir müssen in dieser ernsten Lage die notwendige Versorgung in vollem Umfang sicherstellen. Aber alle Freizeitaktivitäten und nicht unbedingt notwendige sozialen Kontakte müssen unverzüglich vermieden werden. So sehr das für viele Menschen ein Opfer und eine Einschränkung bedeutet, so wichtig ist es jetzt, besonnen, aber auch entschlossen unser Leben zu entschleunigen", sagte Ministerpräsident Armin Laschet (CDU) der Deutschen Presse-Agentur am Sonntag (15.03.2020).

NRW beschließt weitere Freizeitbeschränkungen

Die Landesregierung hat weitere Einschränkungen zur Eindämmung der Coronavirus-Pandemie beschlossen. Demnach müssten bereits ab Montag (16.03.2020) alle Bars, Clubs, Diskotheken, Spielhallen, Theater, Kinos und Museen schließen. Dieselbe Regelung gebe es für Prostitutionsbetriebe. Ab Dienstag (17.03.2020) ist dann auch der Betrieb von Fitness-Studios, Schwimm- und Spaßbädern sowie Saunen untersagt. Das gleiche gilt für Zusammenkünfte in Sportvereinen. Volkshochschulen, Musikschulen und sonstigen öffentlichen und privaten Bildungseinrichtungen.

Strenge Auflagen für Einkaufszentren

Der Zutritt zu Einrichtungshäusern und Einkaufszentren wie Shoppingmalls oder Factory-Outlets soll nur noch zur Deckung des dringenden Bedarfs unter strengen Auflagen erlaubt sein. Und das nicht zuletzt auch, um zu vermeiden, dass sich Schüler nach den Schulschließungen ab Montag hier in größeren Gruppen versammeln. Bibliotheken, Restaurants, Gaststätten und Hotels sollen in ihrem Betrieb an strenge Auflagen gebunden werden, die eine Verbreitung des Coronavirus verhindere.

Regelungen sollen zunächst bis zum 19. April gelten

Damit die Versorgung mit Lebensmitteln, Geld, Bekleidung und Medikamenten und Dingen des täglichen Bedarfs sichergestellt sei, bleiben Banken, Einzelhandelsbetriebe, insbesondere für Lebensmittel, Apotheken und Drogerien geöffnet. Die Regelungen sollen laut Staatskanzlei zunächst bis zum 19. April gelten, analog zu den bereits am Freitag verfügten Schließungen von Schulen und Kindertageseinrichtungen. Danach soll auf der Grundlage einer aktuellen Lage-Einschätzung des Robert-Koch-Instituts über das weitere Vorgehen entschieden werden, hieß es in Düsseldorf.

15.03.2020

Liebe Bürgerinnen und Bürger,

der Umgang mit der Corona-Krise ist eine sehr große Herausforderung für die Menschen weltweit und auch hier bei uns in Schwelm. Wir alle müssen konsequent mit dazu beitragen, die Ausbreitung dieses Virus‘ zu verlangsamen. Es geht jetzt um das „Wir“ und nicht um das „Ich“.

Dafür müssen wir auch unsere Sozialkontakte auf das Notwendigste beschränken.

Daher haben wir heute, am Sonntag, dem 15. März, 15 Uhr, im städtischen Stab für außergewöhnliche Ereignisse (SAE), den die Stadt Schwelm am 2. März zusammengerufen hat, weitreichende Maßnahmen beschlossen. Außerdem setzen wir Weisungen der Landesregierung NRW um.

Dies führt zu deutlichen Einschränkungen für Sie als Bürgerinnen und Bürger. Diese Einschränkungen dienen dem Schutz aller Bürger/innen und insbesondere dem der sogenannten Risikogruppen, also den älteren Mitbürger/innen und den Mitbürger/innen mit Vorerkrankungen. Die aktuellen Einschränkungen tragen darüber hinaus dazu bei, die Funktionsfähigkeit unserer Infrastruktur sicherzustellen.

Ich bitte Sie sehr: Lassen Sie uns diesen Weg gemeinsam und solidarisch beschreiten! Bleiben Sie besonnen!

Mit freundlichen Grüßen

Gabriele Grollmann-Mock

Bürgermeisterin

 

Veranstaltungen

Der neueste Erlass des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes NRW zur Durchführung von Veranstaltungen vom 13.03.2020 trifft eine klare Weisung gegenüber den örtlichen Ordnungsbehörden. Ab sofort dürfen nur noch Veranstaltungen stattfinden, die der Aufrechterhaltung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung oder der Daseinsfür- und -vorsorge dienen. D. h. im Umkehrschluss, dass alle anderen Veranstaltungen nicht mehr stattfinden können. Die Stadtverwaltung Schwelm appelliert an die Veranstalter, bereits genehmigte Veranstaltungen von sich aus abzusagen. Konkrete Fragen hierzu beantwortet das Ordnungsamt der Stadt Schwelm unter Telefonnummer 801-431 (Frau Thiele).

Sicher sollten Bürger/innen in diesem Zusammenhang auch das Ausrichten von Familienfeiern u.ä. kritisch in den Blick nehmen. 

Publikumsverkehr in den Verwaltungsgebäuden

Alle Publikumsbereiche der städtischen Dienststellen werden zurückgefahren. Nicht notwendige und nicht fristgebundene Termine werden abgesagt. Für die städtischen Gebäude gelten Zugangsbeschränkungen. Alle Bürger/innen sind aufgefordert, nicht notwendige Termine abzusagen. Sämtliche Belange sollten vorab mit den zuständigen Sachbearbeiter/innen telefonisch geklärt werden. Die Ansprechpartner/innen sind auf unserer Internetseite www.schwelm.de zu finden.

Schließung von Einrichtungen im Bereich Kultur, Bildung und Sport

Alle Einrichtungen der Stadt Schwelm im Bereich Kultur, Bildung und Sport bleiben bis auf Weiteres geschlossen. Dazu gehören das Hallenbad, die Musikschule, das Museum Haus Martfeld, das Jugendzentrum und die Stadtbücherei (Rückgabefristen werden bis auf weiteres aufgehoben). Ebenfalls geschlossen bleiben die städtischen Sporthallen und Sportanlagen. Folgerichtig findet in diesem Bereich bis auf Weiteres auch kein Vereinssport statt.

 Schließung der Kitas

Ab Montag, dem 16. März, bis zum 19. April sind alle Kitas und Kindertagespflegestellen auf Weisung des Landes geschlossen. Dies betrifft die städtischen Kitas und die Kitas der Träger der freien Jugendhilfe.

Hierzu gelten jedoch Ausnahmen. Kitas und Kindertagespflegestellen stellen ab Montag in Ausnahmefällen eine Notbetreuung sicher. Sie gilt für den Fall, dass beide Eltern oder Alleinerziehende in unentbehrlichen Schlüsselpositionen arbeiten. Nur Eltern/Alleinerziehende, auf die dies zutrifft, können ihre Kinder wie gewohnt in die ihnen bekannte Einrichtung bzw. Kindertagespflegestellen bringen. Kinder dürfen nicht gebracht werden, wenn sie Krankheitssymptome aufweisen.

Voraussetzung hierfür ist, dass die Eltern Angehörige folgender Berufsgruppen sind, deren Tätigkeit der Aufrechterhaltung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung sowie der medizinischen und pflegerischen Versorgung der Bevölkerung und der Aufrechterhaltung zentraler Funktionen des öffentlichen Lebens dient. Dazu gehören insbesondere:

Alle Einrichtungen, die der Aufrechterhaltung der Gesundheitsversorgung und der Pflege sowie der Behindertenhilfe, Kinder- und Jugendhilfe, der öffentlichen Sicherheit und Ordnung einschließlich der nichtpolizeilichen Gefahrenabwehr (Feuerwehr, Rettungsdienst und Katastrophenschutz), der Sicherstellung der öffentlichen Infrastrukturen (Telekommunikationsdienste, Energie, Wasser, ÖPNV, Entsorgung), der Lebensmittelversorgung und der Handlungsfähigkeit zentraler Stellen von Staat, Justiz und Verwaltung dienen.

Die Unentbehrlichkeit ist der betreffenden Einrichtung gegenüber durch eine schriftliche Bestätigung des jeweiligen Arbeitgebers bzw. Dienstvorgesetzten nachzuweisen.

Die Regelung gilt auch für den Bereich Tagespflege.

Fragen hierzu beantwortet das Jugendamt unter der Telefonnummer 801-294 (Herr Menke).

 Schließung der Schulen

Ebenfalls ab Montag, dem 16. März, werden bis zum Beginn der Osterferien alle Schulen geschlossen. Dies bedeutet, dass bereits ab dem 16. März der Unterricht in den Schulen ruht. Damit die Eltern Gelegenheit haben, sich auf diese Situation einzustellen, können sie bis einschließlich Dienstag aus eigener Entscheidung ihre Kinder zur Schule schicken. Ab Mittwoch gibt es lediglich eine Notbetreuung für die Kinder von Eltern, die in unverzichtbaren Funktionsbereichen – insbesondere im Gesundheitswesen – (siehe auch Regelungen Kitas etc.) arbeiten. Diese Notbetreuung gilt für Kinder in den Klassen 1 bis 6.

Technische Betriebe Schwelm

Der Bürgerkontakt zu den Technischen Betrieben Schwelm (TBS) erfolgt ausschließlich über die Klingel am Eingang des TBS-Gebäudes.  

VHS Ennepe-Ruhr-Süd

Die VHS Ennepe-Ruhr-Süd teilt nachrichtlich mit, dass alle Kurse, Seminare und Einzelveranstaltungen in der klassischen VHS ab sofort bis zum 19. April nicht mehr stattfinden. Alle Integrationslehrgänge werden ebenfalls ab dem 16. März 2020 für zunächst zwei Wochen unterbrochen. 

Schwelm, den 15. März 2020

 


18.01.2020

 

 

BOOT Düsseldorf 2020

Auch in diesem Jahr waren über 30 TSCler dem Lockruf der BOOT wieder gefolgt. Einige Frühaufsteher nahmen den Zug, um mit der Eröffnung am Start zu sein. Andere kamen etwas später, und alle bummelten gemütlich durch die Hallen 11 und 12. Natürlich gab es in den anderen Hallen ebenso interessante Objekte zu bestaunen, wie nur Tauchzubehör. Jeder kam ganz individuell auf seine Kosten. Der Eine benötigte nur ein paar neue Schläuche, der Andere eine Lampe, Flossen, Kleinteile oder sogar einen Trocki. Mittags war Treffpunkt für alle am Tauchturm zum gemeinsamen Verschnaufen, kleinem Imbiss und Begutachten des gekauften Equipments. Da die Füße unermüdlich sind, ging es zur 2. Runde durch die Hallen. Ab 18.30Uhr war dann der Tagesausklang in der Altstadt im "Brauhaus zum goldenen Handwerk" mit leckerem Essen und traditionsgemäßem Altbier. Wer sich schon mal vormerken möchte, im nächsten Jahr beginnt die BOOT am 3. Januarwochenende.


11.01.2020

 

Neujahrsschwimmen 2020 in Düsseldorf

Mit einem gewaltigen Böllerschuss stürzten sich am 11. Januar 240 Teilnehmer, darunter 4 mutige TSCler, mit Nummer am Arm und gut kältegeschützt in die 7 Grad kalten Rheinfluten. Begleitet wurde der Menschenstrom von DLRG-Rettungsbooten und -schwimmern. An der Rheinkniebrücke in Düsseldorf ging es bei herrlichem Sonnenschein schwimmend oder für die Gemütlichen, treibend auf die gut 6 km lange Strecke bis zum Yachthafen Lörick. Dort musste man, um nicht in Rotterdam zu landen, kräftig die Beinmuskulatur arbeiten lassen.  Die gut 300 Meter waren somit der anstrengendste Teil und wurde am ersten Bootssteg mit einem Schnaps belohnt. Nur noch einige Beinschläge und schon war man am Slipway, wo helfende Hände die Schwimmer von den Flossen befreiten und wieder Boden unter den Füßen zu spüren war. Mit wackeligen Beinen ging es zur Begrüßung durch Düsseldorfs Oberbürgermeister,  und das ganz persönliche Support-Team des TSC begrüßte ihr Team mit heißen Getränken und neugierigen Fragen. Der Eine oder Andere ist nun überzeugt und wird nicht mehr lange überlegen, die Teilnahme in 2021 steht fest.

Euer Vorstand


31.10.19

 

Halloween Party des TSC-Schwelm 1966 e.V. 2019

Ab 18:00 Uhr trafen nach und nach die Gäste zu unserer traditionellen Halloween-Party ein und der erste Blick ging unvermeidbar zum selbstgebauten Grill, über dem sich schon seit Stunden ein Spanferkel drehte, um später, ordentlich von Ronald und Peter zerlegt, auf unseren Tellern zu landen.

Aber fangen wir ganz von vorne an! Bei der regelmäßigen Stammtischrunde nach dem Hallenbadtraining haben sich einige TSC`ler beraten, was man denn zum diesjährigen Halloween-Fest mal besonderes machen könnte. Schnell war für den Nachttauchgang ein Freiwilliger gefunden, der unsere friedliche Bever in ein Gewässer des Schreckens verwandelte. Stephan hat mit viel Liebe zum Detail den Campingplatz am Ende der Straße in einen Vorort der Hölle umdekoriert und unseren Nachttauchern ein schönes Erlebnis beschert.

Aber auch für das leibliche Wohl hat sich die Stammtischrunde etwas einfallen lassen. In diesem Jahr musste es ein Spanferkel sein, wobei es letztendlich bei über 40 Teilnehmern schon etwas größer als ein Spanferkel wurde. Ronald hat sich ins Zeug gelegt und extra für dieses Event eine Grilltonne angefertigt, damit ein  25 Kilo-Schweinchen bis 19:30 Uhr völlig durchgedreht verzehrfertig wurde. Was sollen wir sagen? „Punktlandung“!! Das Fleisch war saftig, zart und auf Grund einer ordentlichen Füllung und Beilagen einfach nur lecker. Für die „ohne Fleisch bitte“ gab es Lachs und Gemüse vom Grill.

Und geredet wurde auch viel. Den ganzen Abend zogen die Teilnehmer von Tisch zu Tisch, um mit jedem einen Plausch zu halten. Es wurde, so hört man, sogar mal übers Tauchen gesprochen.

Ein rundum gelungener Abend.

Und die ersten Ideen für Halloween 2020 wurden auch schon geschmiedet. Neugierig?

Dann sehen wir uns alle wieder am Samstag, den 31.10.2020 um 17:00 Uhr zur Halloween-Party 2020.

Danke an alle Helfer und Teilnehmer für diesen tollen Abend.
Euer Vorstand


20.06.19

 

TSC-Schwelm 1966 e.V. erhält Sonderpreis bei der EN-Krone der AVU 2019

Im Jahr 2016 hat sich unser TSC Schwelm bei einem Projekt mit dem Kinderschutzbund um Flüchtlingskinder gekümmert. Dieses Projekt wurde damals von der AVU über die Aktion EN Krone 2016 unterstützt.

Dieses Jahr hat der TSC Schwelm ein neues Projekt gestartet. Gemeinsam mit dem Verein Sunshine4Kids hat unser Ausbilderteam ein Schnuppertauchen für 23 „traumatisierte Kinder“ im Hallenbad Schwelm veranstaltet. Nachdem Alex in einer Einführungsstunde erste Einblicke in den Tauchsport gegeben hat, ging es zum praktischen Teil ins Hallenbad. Viele helfende Hände haben die Kinder mit der nötigen Ausrüstung ausgestattet und dann an Ruepel zur ersten Übung übergeben. Zuerst noch skeptisch und teilweise recht zaghaft ging es ins Nichtschwimmerbecken zum Mund/Nase Reflextest.
Und danach ging es ins tiefe Becken, wo die Kinder und Jugendlichen von Uschi, Wolly, Alex und Pfränk in Empfang genommen wurden. Die Kinder waren nach dem Schnuppertauchgang begeistert und wollten teilweise einen zweiten Gang machen.
Für viele Kinder stand fest, wir wollen Tauchen lernen. In Zusammenarbeit mit Sunshine4Kids soll dieser Wunsch umgesetzt werden.
Da solch ein Projekt auch mit finanziellem Aufwand verbunden ist, hat sich der TSC um die diesjährige EN Krone der AVU beworben.
Am 19.06.2019 war es dann so weit! Die AVU hat in einer feierlichen Veranstaltung alle 37 Gewinner der EN Krone für ihre ehrenamtlichen Projekte geehrt. Unser TSC Schwelm 1966 e.V. hat einen Sonderpreis für „Soziales Engagement“ erhalten und in der Rangliste den 6. Platz belegt. Dieser Sonderpreis wurde mit einer finanziellen Unterstützung in Höhe von 1.500,00 € ausgestattet.
Der Vorstand und das Ausbilderteam sind stolz auf diese Ehrung. Der Sonderpreis zeigt uns, dass unser Verein den richtigen Weg geht und wir bedanken uns bei allen Mitgliedern, die diese Projekte immer wieder tatkräftig unterstützen.
Der Vorstand
 
 
 

 


25.08.2018

 

TSC-Vereinstour 2018 zum Kreidesee nach Hemmoor

Samstag, 18. August

Zeit, sich auf den Weg nach Norddeutschland zu machen, um 1 Woche mit 34 TSClern am bekannten Kreidesee "Hemmoor" zu verbringen.

Nach Anmeldung konnten die Hausschlüssel verteilt und die Häuser bezogen werden. Gewohnt wurde in 5 Häusern im skandinavischen Stil sowie auf dem Campingplatz. Zackzack, alles schnell erledigt, inklusive Einkauf und somit Befüllung der Kühlschränke. Zwischen den Häusern 26 bis 31 wurde ein Platz auserkoren, um die Abende gemeinsam draußen zu verbringen - die Wettervorhersage meinte es ja tatsächlich gut mit uns. Und, es klappte tatsächlich. Nach dem Abendessen, man staune, was die Häuser alles so zaubern, wurde der Outdoorbereich in Beschlag genommen. Der erste Tauchtag wurde von den Tauchlehrern geplant, Gruppen fanden sich zusammen. Um die Planung für alle Tage übersichtlich zu gestalten, gab es an einer Hauswand ein befestigtes Flipchart. Hier wurden die Tauchplätze und wer mit wem tauchen wird, eingetragen, ebenso die vielen anderen Aktivitäten. Im Angebot standen Fahrten nach Bremerhaven, Cuxhaven, Stade und Hamburg, außerdem für die Pferdefreunde Ausritte in die tolle Umgebung.

Jeden Tag standen für die tauchbegeisterten Teilnehmer 2 Tauchgänge an den vielen Tauchplätzen an. Zu sehen gab es jede Menge, wie Hai, Flugzeug, Segelboote, LKW, Autos.... und natürlich den "Rüttler". Bei einigen Tauchern konnte  man schon die Rüttlerkrankheit vermuten. Auch gab es jede Menge Fische, unter Wasser jagende Komorane und Pflanzen zu bestaunen.

Die Abende waren bestückt mit Austausch der Taucherlebnisse des Tages und rund ums Thema Tauchen. Auch der mittlerweile zum Bestand gehörende Gitarrenabend war wieder der Knaller. Es wurde gespielt und  gesungen, da würde manch ein Produzent blass werden.

Was nicht fehlen durfte, war der Nachttauchgang - ein fantastisches Erlebnis. Die Einen etwas zögerlich, weil sie noch nie im Dunkeln unter Wasser waren, die Anderen natürlich mit voller Begeisterung. Nachts ist es schon "anders".

Das angebotene Nitrox-Brevet wurde in einer mehrstündigen theoretischen Einheit absolviert, alle haben die Prüfung bestanden.

Am letzten Abend vor Abreise waren alle zum gemeinsamen Abschlussessen in Osten, vorweg aber noch spontan  eine Überfahrt mit der bekannten Schwebefähre über die Oste. In rasender Geschwindigkeit wurde die Strecke in ca. 15 Minuten zurückgelegt, bevor es gute norddeutsche Hausmannskost gab.

Zum Schluss kann man sagen: "Alles richtig gemacht, es war eine rundum tolle einwöchige Vereinsfahrt".

Gerne machen wir daraus eine Serie und freuen uns auf die Planung für 2020.

Anke und Klaus