20.06.2019

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Ibbenbüren , Oktober 2010

08.10.2010 Anreise

 

Fotos zu dieser Aktion findet ihr hier: Ibbenbüren die zweite...

 

Wir, Ruepel und Biggi, machten uns als erstes auf den Weg nach Ibbenbüren. Voller Vorfreude erreichten wir mittags den Gasthof. Wir gingen zur Anmeldung, klingelten und kurz darauf erschien die Dame des Hauses. Ganz im Auftrag des Herrn, oder nee..im Auftrag des 1. Vorsitzenden, meldeten wir uns mit dem Code an „ Der Sperling fliegt um Mitternacht „. Außer einem mit Fragezeichen gepflasterten Gesicht unseres Gegenübers kam nix zurück. Also dann…wir sind die Lehmanns. Ach so…ok…Haus Schneewittchen und die Schlüssel zum Haus Erika. Danke und bitte die Sauna anfeuern. Neugierig machten wir uns auf ins Hauptquartier. Wie war das noch, wir können uns ein Zimmer aussuchen, nur nicht das untere Schlafzimmer. Das ist reserviert für den Häuptling. Ok…dann also rein in die gute Stube. Der erste Weg führte natürlich in besagtes Schlafgemach. Oh, schön, grosses Bett und recht gemütlich. Dann werden die anderen Zimmer ja genauso sein…

Wir also die Treppe rauf und die anderen Schlafräume inspiziert. Von wegen…kleine Zimmer mit „Kopfstoßenvorprogrammierter“ Zimmerdecke und Einzelbetten . Ja supi. Specht, ik hör Dir trapsen. Aber, egal…wir sind ja kreativ und stellten sofort die Betten zusammen…geht doch.

Nach dem wir uns eingerichtet hatten und den Rest des Hauses angesehen hatten, machten wir uns auf den Weg zum Tauchareal um mal zu sehen, was das so abging.

Wieder am Gasthof angekommen machten wir uns erstmal nackisch und erholten uns in der Sauna von den Strapazen…heeerrrliissccchhhhh.

Kurze Zeit drauf erschienen Anette und Axel um sich den Schlüssel für dat Erika abzuholen. Na dann, viel Spaß beim Stockbetten aussuchen, hihi.

Nachdem wir uns erholt hatten, trafen auch nach und nach die anderen unserer „ Tauch – Sekte „ ein :Holger, Rosi und Julia, Martin und Ingrid, Andy und Uschi, Jürgen und Patrick, Michael, Ulli, Günther und Isa. Zum Abendessen wurden noch Wolfgang und Iris erwartet.

 

Hinzu kam auch noch das sehr nette Ehepaar Schwamborn.

Nach allgemeinem Gruppenkuscheln hieß es für den Rest…Zimmerwahl…wer schläft unten, wer oben und wer überhaupt nicht…oder so.

Nach dem allgemeinen auspacken und verstauen trafen wir uns dann alle um 19h in der Gaststube zum ersten anstoßen. Auf meine Frage, Alkohol vor dem Tauchgang am nächsten Tag wurde ich aufgeklärt, das 6 halbe wohl zu vertreten sind…ja nee…is klar Herr Specht.

Die Stimmung war gelöst und alle freuten sich auf unser gemeinsames Wochenende. Um 19h 30 ging es dann endlich zum Abendessen. Es gab reichlich und es war sehr lecker. Alle wurden satt, doch manche wurden satter. Wir wollen hier keine Namen nennen, aber 3 unserer Mitglieder, nennen wir sie mal Martin, Wolfgang und Ruepel, entwickelten sich zu wahren „ Eisbären „. Aber, wenns schmeckt, woll.

Andy erhob sich dann als erster vom gemeinsamen Gelage, um seiner Bestimmung als Feuerteufel gerecht zu werden. Mit einem großen Aufgebot an Bierdeckeln bewaffnet, verschwand er um den Außenkamin anzufeuern.

Nachdem wir alle mit Speisen fertig waren, machten wir uns auf den Weg…immer dem Brandgeruch nach. Nee…war dat ein schöner Anblick…sternenklarer Nachthimmel, knisterndes Feuer, Bier und selbstgebranntes Obst in flüssiger Form.

Der Höhepunkt sollte aber erst noch kommen. Plötzlich fühlten wir uns in die Welt des Traumschiffs versetzt. Torten mit Wunderkerzen bestückt wurden unter lautem Happy birthday Gesang an Holger und Ruepel verteilt. Kekse und Blumen gingen an das 3. Geburtstagskind Julia. Nee, war dat schön.

Uschi…dat hast du toll arrangiert…Danke…

 

Und weiter ging es dann auch mit der Uschi. Sie hatte am nächsten Tag ihren großen Auftritt für den 3. Stern. Damit alles glatt laufen konnte, wurden von ihr schon mal die Tauchgruppen für den nächsten Tag eingeteilt und der Papierkram erledigt.

 

Nun kam der gemütliche Teil mit quatschen, lachen, trinken und einfach die Gemeinschaft genießen.

Nach und nach gingen dann alle in die Heia, bis so gegen 2h auch der letzte verstummte…gute Nacht John – Boy…

Die Nacht war kurz, denn um 07 h 15 war Frühstück angesagt.

Kurz nach 06h ging dann auch der erste duschen…zwar ohne Gesang, aber trotzdem mit „ Weckfunktion „. Dat war der Martin,ne.

Langsam aber sicher kamen alle aus den Federn und so waren wir alle kurz nach 7h zum Frühstück im Kaminzimmer versammelt.

ALLE? Nee…kurz mal durchgezählt, einer fehlt…der Ulli…war ja klar..;

Er hatte aber einen guten Grund für seine Verspätung…sein Bett war eingestürzt.

Mhh…wollen wir jetzt nicht darüber nachdenken,was wohl der Auslöser dafür war…

Nun denn, das Frühstück war reichhaltig und lecker. Pünktlich um 08h20 trafen sich die Taucher um dem erlebnisreichen Tag im NaturaGart entgegen zu fahren.

Rosi und Schwamborns blieben im Hotel, meine Wenigkeit traf sich mit meiner Tochter Julia, die aus Herford zu Besuch kam.

 

Ruepels Tauchimpressionen

Am NaturaGart angekommen, fanden wir den Parkplatz noch leer vor. Die Holländer waren also mal wieder nicht die ersten.

Also, Sackkarren besorgen, Tauchkisten darauf und im Gänsemarsch zur Tauchbasis. Dort angekommen mussten wir einen Moment warten.

Zeit für ein paar Fotos und dann wurde auch schon geöffnet.Wir belagerten sofort den Platz an der Sonne…also, an der Fensterfront zum Tauchparadies. Alle Gesichter strahlten in froher Erwartung.

Uschi, unsere Gruppenleiterin meldete uns alle an und jeder suchte sich mit seinem Buddy einen Platz zum umziehen. Erste Blicke auf den Teich. Ich hatte ihn mir größer vorgestellt, doch wie sich im nachhinein herausstellte, änderte sich im Wasser der Eindruck.

Die ersten fingen an das Gerödel zu sortieren und die Geräte zusammen zu bauen.

 

Kurz noch mal die Aufregung zum Klo gebracht und dann dem allgemeinen Briefing von Uschi und einem kundigen Mitarbeiter des NaturaGarts bezüglich Verhaltenskodex im und ums Wasser gelauscht.

Danach bekamen wir Karten zwecks Ori ausgehändigt. Anette hatte für die Blinden unter uns diese Karten vergrößert und einlaminiert. Danke dafür.

Jetzt gings auch schon fast los. Kurzes Briefing mit meinem Buddy, Uschi, und ab zum Eingang.Nachdem wir dort eingescannt wurden ( damit ja keiner unten blieb ), betraten wir das geheiligte Gewässer…TATATATAAAAAA.

Vom Wasser aus noch ein kurzes OK an Michael, der für die Lauflisten zuständig war. Da er aus beruflichen Gründen nicht mit ins Wasser konnte, hatte er an diesem Tage seine Bestimmung als Retter und Listenboy gefunden. Danke Michael

 

Das Zeichen fürs abtauchen und los geht’s. Erster Eindruck…Beversicht…also,no Problem.Kurzer Bubblecheck und Blick auf die Karte, zwecks Richtung. Richtung??Geradeaus??Oder äähhh…Kompasskurs??? Na, dann eben den anderen Tauchern hinterher.

Wie war das, folgt den Fußabdrücken auf dem Grund…ok…dann los.

Die ersten Felsen tauchten vor uns auf, rechts abbiegen,oder…ne, links…ne, nach vorne oder ööhhh…links, rechts…sackgasse…kann nicht sein,oder???Mmmhhh…Ori = 0, Karte = 00.

Ahh, ein Baum, der war doch auch auf der Karte, oder?? WO SIND WIR??????????????

Anstelle von Stören sehe ich nur Fragezeichen vor mir, also…auftauchen und von oben orientieren.Gedacht, gezeigt, gemacht. An der Oberfläche ein OK an Michael und großes Lachen als wir sehen, wo wir sind und da, wo wir dachten, das wir sind…soweit noch alles klar???

Nach kurzer Besprechung und Kompasskurs an der Oberfläche, wieder abtauchen und Richtung Tempelwächter, laut Karte. Nach ein paar Metern sah dann alles wieder genauso aus, wie vor dem Auftauchen…ohje. Egal, die Sicht ist gut und die Sonne macht ein tolles Farbenspiel hier unten.

Dann einmal rechts, zweimal links, hoch, runter und…die Platte der Tempelwächter…aahhhhh.

Genau wie empfohlen, sanken wir ganz auf den Boden und verweilten. Da kamen auch schon die ersten Störe. AMAZING….wat soviel heißt wie….supiiii

 

1,2,3,…von oben, unten, vorne hinten…mal grau, mal silbrig…man hatte das Gefühl, sie streicheln zu müssen…doch…2. goldene Regel …nicht anfassen!!! Nur beobachten. Ich habe noch nie sooo riesige Fische vor meiner Nase gehabt, toll. Aber, wat is dat..da kommt einer genau auf mein Gesicht zu…wie war es noch…die Biester haben keinen Rüchwärtsgang…also, abwarten und ausweichen. Kurz vor meinem Gesicht bog er dann nach links ab. Was für ein Erlebnis…Stör für Stör kreuzte unseren Weg.

Nach ca. 10 Min. rumliegen wurde uns etwas kühl und wir setzten unsere Erkundung fort. Vor lauter Fischen sahen wir kaum die Statuen. Doch da…imposant, dazu die Sonnenstrahlen die durchs Wasser brachen. Ein tolles Schauspiel. Eigentlich sollten die Statuen alle in einer Reihe stehen, doch ich hatte, mangels Ori, das Gefühl, sie wurden alle versetzt…tztz.

Ein wenig weiter kam das versunkene Atlantis zum Vorschein. Auch hier machte die Sonne tolle Lichtreflexe. Grünlich, hell-dunkel schimmerten die Säulen. Von dort aus gelangten wir dann zur Lagune. Doch…häää?? Sackgasse??Wie getz?? Also, wieder auftauchen und wieder…Gelächter…richtige Zeit,falscher Ort..oder so ähnlich. OK zu Micha, kurze Ori und wieder abgetaucht. Moment…wo kam denn jetzt diese Öffnung her..die war grad aber noch nicht da…ich schwör! Also, ab durch die Öffnung zum Seerosengarten, natürlich unwissend…in dem Moment.

Viele Fische, Gegenverkehr durch andere Taucher und manchmal auch dunkle Felsöffnungen, die wir aber mieden. Mein Fini zeigte inzwischen auch nur noch 100 Bar und so machten wir uns auf den Rückweg…woher auch immer . Da…ein Pfeil auf dem Boden…und noch einer…der Rückweg…juchuuh.

Endlich dann an der Treppe angekommen, kurzes Auftauchzeichen und…da sind wir wieder. Erste Eindrücke erzählen und dann zum ausscannen.

Ein großer Teil unserer Tauchgruppen war schon zurück und Andy empfahl uns, komplettes umziehen und trocken legen, Ausrüstung kontrollieren und Flaschenfüllen für den 2. Tauchgang.

Nun hieß es erstmal aufwärmen und Essen fassen. Während des Essens wurden neue Tauchgruppen gebildet und von Uschi eingetragen.

Die Verpflegung war mal wieder hervorragend. Anette hatte Kuchen und Quiche mitgebracht, es gab warme und kalte Getränke.

 

Vor dem 2. Tauchgang kamen Julia und ich ( Biggi ) auch im NaturaGart an. Auf der Suche nach der Tauchbasis trafen wir auf Heike, die den Tobias morgens zum Tauchen hierher brachte. Sie fotografierte die schönsten Dahlien und brachte uns dann zur Gruppe, die sich gerade mit dem Manna der“ Göttin der Verpflegung in fester und flüssiger Form“ ( Anette )stärkte.

Was mich angeht, ich wusste gar nicht, wo ich zuerst wegschauen sollte, bei der geballten Ladung halbnackter,unsexier Kerle ( die TSC‘ ler natürlich ausgenommen ). Für mich, als noch-nicht –wirklich-Taucher, war es kein Fest der Sinne…alleine der Geruch in diesem Glashaus war Grenzwertig. Aber…das ändert sich ja vielleicht im nächsten Jahr.

2.- 4. Tauchgang

Nach ausgiebiger Pause stand der 2. Tauchgang mit neuem Buddy an. Die gleiche Prozedur wie schon beim 1. Mal und ab ins kalte Nass.

 

50 Min. später war auch dieser beendet und wieder gings zum aus – und umziehen. Einige entschlossen sich zum Aufbruch , Martin, Axel, Jürgen ,Ulli, Ingrid und ich wollten noch einen 3. Und evtl. 4. Tauchgang machen. Es wurden neue Gruppen gebildet und diesmal sollte es in die Höhlen gehen.

Kurze Pause, ab in die Pelle und ins Wasser.Wir folgten Martin durch die Höhlen, rauf, runter, links, rechts…ein Erlebnis. Kurz zu den Stören und dann durchs Labyrinth zum Eingang.

Wieder kurze Pause und auf zum 4. Tauchgang. Diesmal nicht länger als 30 Min., da der Park um 18h seine Pforten schloß.

Insgesamt ein toller Tauchtag mit vielen, vielen Erlebnissen und Eindrücken.

Am liebsten…Morgen wieder.

Ruepel

 

Nachdem Julchen und ich wieder zum Hotel gefahren sind und uns die Sonne im Strandkorb auf den Pelz scheinen ließen, trafen so ab 16h die meisten wieder bei uns ein. Man traf sich auf der Schneewittchen Terrasse zu Kaffee und Kuchen zum relaxen und genießen.

Gegen 18h kamen dann auch die Hardcore – Taucher zurück. Erledigt, aber glücklich.

Eine Stunde später traf man sich dann zum Abendessen. Die Stimmung war wieder sehr gelöst und lustig.

Unsere liebe Uschi bekam von Wolfgang die Bestätigung ihres 3. Sterns, was mit tosendem Applaus gewürdigt wurde. Glückwunsch Uschi

Anmerkung der Redaktion : Auch wenn Martin ein Duschvordrängler ist, der Mann hat vorzügliche Tischmanieren ( im Gegensatz zu meinem Prachtstück Ruepel – Du weißt, wovon ich rede?! Wir arbeiten dran! )

Wie schon am Vorabend stahl Andy sich vor dem Nachtisch davon, um Feuer zu machen und den 2. Kaminabend vorzubereiten.

Leider können wir zur 1. Hälfte des Abends literarisch nix beisteuern, da wir aus Versehen ein kleines Nickerchen machten ( nicht das, was ihr denkt, pfui ).

Gegen 23h30 stieß Ruepel dann wieder zur Truppe. Hier sein Bericht :

Als ich die Treppe herunter kam, war die Party noch immer voll in Fahrt. Man reichte mir sofort Bier, Ouzo und gebranntes Obst. Prost !!!

Andy, der Feuerteufel , hatte wieder ganze Arbeit geleistet, die Flammen schlugen hoch aus dem Kamin. Die ein oder anderen waren schon GUT angeheitert. Wie schon am Vorabend hatte jeder etwas zu erzählen. Besonders nach so einem tollen Tauchtag. Es wurde viel gelacht und die Musik im Hintergrund lud ein, um in Erinnerungen zu schwelgen : Weißt du noch ? hach…

Ab ca. 02h00 gab es die ersten „ Obst – und Getreideopfer „ .

Somit verringerte sich die Gruppe stündlich.

Nachdem auch unser Andy zum „ Federball „ mußte, übernahm Wolfgang das Feuer. Dieses verlagerte sich vom Außenkamin zum Innenkamin.

Der harte Kern , Wolfgang, Isa und Patrick , beendeten den Hüttenzauber dann so gegen 05h30.

Gute Nacht..dem Rest der „ Waltons „.

 

Der letzte Morgen begann für uns so gegen 08h. Und…was soll ich sagen. Ich vermute, das der Martin solange an unserer Zimmertür gelauscht hat, bis ich Ruepel mitteilte, das Bad zu benutzen. Und…schwupps…ging die Badtüre auf und zu und die Dusche ging an. Na super…

Wenigsten beeilte er sich mit seinen Waschungen und für die Haare hat er auch nicht solange gebraucht…hat er überhaupt Zeit für sein Haar gebraucht..wer weiß das schon.

Martin und Ruepel machten sich dann als Heinzelmännchen von Dienst ans aufräumen der Terrasse und des Wohnzimmers, ich übernahm die Fütterung der Spülmaschine. Wolfgang half dann dabei und wir hatten ein ausführliches Küchengespräch. Danke dafür, Wolfgang.

Danach gings auf zum letzten gemeinsamen Frühstück.Fast alle waren gut drauf…bis auf einen, meinen Tischnachbarn.

Auch hier wollen wir anonym bleiben und nennen ihn mal Jürgen. Es hatte ihn ziemlich schlimm erwischt. Einer von den Schnäpsen der Vornacht war wohl schlecht, oder so. Er zwang sich unter wehementem Stöhnen, das im übrigen schon fast an Kreissaal ähnliche Geräusche erinnerte, ein Brötchen in den geschwächten Leib. Da sah man mal wieder, das die Kerle nix abkönnen. Es hatte wohl auch ein Mädel gut geprostet in der Nacht, doch sie steckte es tapfer, wie wir Frauen nun mal sind, ohne Gestöhne weg.

Während des Frühstücks hielt dann der 1. Vorsitzende, unser lieber Andy, eine kleine Rede über dieses tolle Wochenende und den Spaß, den wir alle miteinander hatten. Da können wir uns nur alle anschließen.

 

Nach dem Frühstück trennte sich die Gruppe dann in Heimkehrer und Wanderer. Nach wiederholtem Gruppenkuscheln und verabschieden machten Andy und Uschi, Martin und Ingrid, Michael und Patrick und Ruepel und ich uns auf den Weg zum hockenden Weib. Einer Felsvormation in wäldlicher Umgebung. Der Spaziergang entpuppte sich jedoch schnell als Reinhold Messner Gedenk Klettertour.

 

Während wir Mädels uns bemühten Schritt zu halten, mutierten die Männer zu wahren Bergziegen. Bei uns lag es natürlich nur am falschen Schuhwerk…ehrlich!!

 

Nach dem Auf – und Abstieg vom hockenden Weib, was in Wirklichkeit ein scheißender Hund ist, suchten wir einen Biergarten auf, um uns mit Getränken und Bockwürstchen für den Rückweg zu Stärken. Jeder noch mal Pipi machen und dann zurück zu den Autos. Gruppenkuscheln und ab nach Hause.

Tja, das war unser supi – tolles Wochenenden in Ibbenbüren. Wir freuen uns schon aufs nächste Jahr.

Vielen Dank an alle, die dieses Wochenenden so unvergesslich gemacht haben.

Und an Andy…du hattest Recht…Tauchen verändert unser Leben, danke.

Ruepel und Biggi