20.06.2019

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Brauhaus 2009

 

Freitag der 04.04.2009.

Heute haben wir uns zum gemütlichen Beisammensein im Brauhaus verabredet. Die 6, die das Fahrzeug zu Hause lassen wollten, haben sich um 19.30

Uhr am Bahnhof getroffen. (Patty, der eigentlich auch dabei sein sollte, saß zu der Zeit, auf dem Rückweg von einer TSC-Mission, noch im Stau).Von hier haben wir uns dann Richtung Brauhaus auf den Weg gemacht. Mit der Bahn bis Oberbarmen, mit der Schwebebahn bis Barmen, von da aus perpedes durch die Fußgängerzone. Auf dem Weg haben sich uns dann noch 4 Mitglieder angeschlossen, die mit dem Auto gekommen waren, um dann als Pulk im Bauhaus "einzufallen". Anja hatte Plätze für 10 Personen reserviert, inzwischen hatte sich die Gruppe aber schon auf 12 gemausert - 2 feierfreudige waren direkt zum Brauhaus gekommen - und 4 gemeldete fehlten noch. Wir bekamen dann Plätze an 2 verschiedenen Tischen in einer Nische zugeteilt. Zusammenlegen der beiden Tische - von Seiten der Bedienung - unmöglich. Na, die kannten uns noch nicht. Zwischenzeitlich waren 2 der Nachzügler (ein Pärchen das Patty und Anny auf einer Tauchreise kennengelernt hatten und die uns gern mal kennenlernen wollten) eingetroffen. Die ersten Runden und das Essen wurden erst einmal in der zugedachten Runde bestellt, gebracht und verspeist. Es war eigentlich geplant gewesen, ein 10-Liter-Fass Brauhausbier zu bestellen, um nicht immer von der Bedienung beim Klönen unterbrochen zu werden. Doch da nicht alle dieses Bier mochten und auch einige Autofahrer in der Runde waren, wurde dies verworfen. So musste dann unsere Bedienung jedes mal mit einem schwer beladenen Tablett flitzen. Als sich nun auch Patty mit mehr als 1 Stunde Verspätung, leicht genervt von der Steherei im Stau, einfand, haben wir dann kurzerhand die 2 Tische in einer Reihe durch die ganze Nische gestellt. Wir mussten zwar nun etwas enger zusammen rücken, doch dafür wurd's gemütlicher. Erst kuckte die Bedienung etwas konstaniert, erhob aber keinen Einspruch mehr. Durch die Rückerei hatte sie nun nämlich einen Tisch zum Abstellen des Tabletts. Nachdem auch Patty sich sein dringend benötigtes, wohlverdienstes Essen zugeführt hatte (sich ärgern macht bekanntlich die meisten hungrig ;-)), war eine Runde Verdauungsschnaps der Hausmarke nötig. Gegen 21:30 Uhr traf dann, nach Einweisung per Handy, auch der letze Nachzügler ein. Er hatte sich einfach auf den Weg gemacht -Ziel Wuppertal Barmen - ohne zu wissen, wo er eigentlich genau hin musste. Der Abend floss dann, bei reichlichem Genuss geistiger Getränke, in gemütlicher Atmosphäre dahin, bis gegen viertel vor zwölf die ersten sich auf den Heimweg machten. Kurz drauf haben dann auch wir anderen den Abend langsam ausklingen lassen. Bei Andy kam dann kurz der Hauptmann durch. ;-). Er organisierte kurzer Hand für die, die kein eigenes Auto dabei hatten, die Heimfahrt, bei denen, die mit dem Auto gekommen waren, um uns unmotorisierten das Taxi zu ersparen. - Vielen Dank an die Fahrer die uns sicher nach Hause gekutscht haben-.

Fazit dieses Zusammenseins: ein rundum gelungener Abend.

 

geschrieben von Monique